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Aufgaben und Ziele

Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturen unseres Landes unterliegen einem steten Wandel. Die fortlaufenden Veränderungen bedürfen einer seriösen wissenschaftlichen Beobachtung und Analyse, um belastbare Grundlagen für sachgerechte Entscheidungen in der öffentlichen Debatte zu Gesetzgebung, Politik und Verwaltung zu schaffen. Zugleich ist die Entwicklung in strukturpolitischen Fragen Gegenstand eines breiten Bildungsangebotes für alle Interessierten, die sich in den demokratischen Dialog einbringen wollen.

Die Gesellschaft zum Studium strukturpolitscher Fragen versteht sich als Plattform für einen offenen und gleichberechtigten Austausch. Leitbild der Arbeit der Gesellschaft ist die soziale Marktwirtschaft, die die Wirtschaft- und Gesellschaftsordnung der Bundesrepublik Deutschland seit dem 2. Weltkrieg erfolgreich geprägt hat. Ihre Mitglieder und Förderer stehen für diese Wirtschaftsordnung, die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und soziale Gerechtigkeit bei einem hohen Maß an individueller Freiheit gewährleistet.

 

 

Arbeitsweise

Die Untersuchung wirtschafts- und gesellschaftspolitischer Strukturprobleme erfolgt mittels Durchführung von Symposien, Seminaren, Kolloquien und vergleichbare Foren, auf denen ausgewiesene Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung Einschätzungen abgeben, die mit erfahrenen Praktikern der Zivilgesellschaft diskutiert werden.

Transparenz wird dadurch gewährleistet, dass die Debatten über die jeweils aktuellen Themen zusammenfassend dokumentiert werden. Erteilte Informationen, Untersuchungsergebnisse und wissenschaftliche Schlussfolgerungen werden der Allgemeinheit zugänglich gemacht.

 

Geschichte

Die Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen besteht seit 1959. Auch Ludwig Erhard hat sich zur Arbeit unserer Vereinigung positiv geäußert. Mit dem Umzug der Strukturgesellschaft nach Berlin im Jahre 1999 hat sie sich breiter aufgestellt; sie ist parteipolitisch neutral und beispielsweise für alle Mitglieder von Bundestags- und Landtagsfraktionen, Parteien und Verbände offen, die sich zur Sozialen Marktwirtschaft bekennen.

 

Wissenschaftlicher Beirat

Die Strukturgesellschaft beruft einen Wissenschaftlichen Beirat aus ausgewiesenen Experten, der die Chancen und Hemmnisse der Sozialen Marktwirtschaft und ihre Herausforderungen an der Schwelle zur digitalen Revolution bewertet, Themen zur Bearbeitung vorschlägt und die wissenschaftliche Arbeit sowie die Bildungsprojekte koordiniert.

 

Die unterschiedlichen Foren werden von den Vorsitzenden der Beiräte vorbereitet und geleitet.

 

Organisation

Verantwortlich für die Geschicke der Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen ist der Vorstand. Ihm gehören zehn Mitglieder an. Zuständig für die laufenden Geschäfte ist die Geschäftsstelle mit Sitz in Berlin. Geschäftsführendes Vorstandsmitglied und Geschäftsführer ist Prof. Dr. Horst-Dieter Westerhoff.

 

Mitglieder und Förderer

Mitglieder und Förderer der Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen sind Interessenverbände, Unternehmen, Abgeordnete, Selbständige und Wissenschaftler. Zurzeit gehören der Gesellschaft rund 200 Mitglieder an.

 

strukturgesellschaft bueroZurzeit verfügt die Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen über 14 Beiräte mit den Schwerpunkten:
  • Arbeit und Soziales
  • Bildung und Forschung
  • Digitale Agenda
  • Energie
  • Europa
  • Finanzen, Steuern, Geld und Kredit
  • Gesundheit
  • Handel und Verbraucherschutz
  • Medien, Internet und Telekommunikation
  • Sicherheit und Verteidigung
  • Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
  • Verkehr
  • Welthandel
  • Wirtschaft und Wirtschaftsrecht

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